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Editorial

Wenn es Nacht wird, sind die Augen am größten. Das gilt auch für das neue Maskottchen der MUSEUMSNACHT DRESDEN, die nicht nur ihren Namen etwas verkürzt, sondern auch nach 14 langen Sommernächten in den Museen der Stadt ihr Äußeres etwas aufgefrischt hat. Dresden ist die Stadt der Museen und die Museumsnacht gehört zur längst lieb gewonnenen Tradition. Einmal im Jahr zeigen alle Sammlungen und Ausstellungshäuser dieser Stadt ihre Schätze aus ungewöhnlichen Perspektiven und laden zu einem nächtlichen Bummel ein.

Museen sammeln und bewahren Dinge von Wert. Touristen aus aller Welt reisen nach Dresden um diese Schätze zu sehen. Wir Dresdner haben uns so sehr an sie gewöhnt, dass wir sie manchmal ein wenig aus den Augen verlieren. Deshalb bietet die Museumsnacht einmal im Jahr einen geselligen Anlass, scheinbar Altbekanntes neu zu sehen. Oder Dinge zu entdecken, die dem Publikum sonst verborgen bleiben.

Während die einen zur Museumsnacht alle Türen öffnen und mit Sonderprogrammen für nächtliche Überraschungen sorgen, kehren andere zu den Wurzeln der Museumsnacht zurück und öffnen ihr Depot. So bleibt das Haupthaus des Militärhistorischen Museums zwar geschlossen, dafür sorgen Panzer und Geschütze im Depot für eine gleichermaßen wuchtige wie gespenstische Vision.
Panzer im Depot – ein schönes Thema für sich.

Themen-Touren finden Sie auch in diesem Jahr wieder:

Also Augen auf zur MUSEUMSNACHT DRESDEN am 11. Juli 2015!

Martin Chidiac
Amt für Kultur und Denkmalschutz


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